Der Angriff lässt sich damit erklären, dass die GGC-Bannliste viele Informationen zu Accounts enthält, welche durch die Benutzung von Cheats gebannt wurden und verschiedenen Cheat-Anbietern nicht recht ist. Konkret sollen durch eine Sicherheitslücke gefälschte Sperrungen eingetragen worden sein. Zukünftig könnten auch andere Community-Projekte gegen Cheater (Anti-Cheat-Projekte) Ziel diverser Angriffe sein, da es im Kampf gegen Botuser Erfolge und Erhöhungen der Sicherheitsstandards zu verschreiben gibt. Somit verlieren verschiedene Bot-Anbieter ihren Ruf als "unentdeckt" und schlagen entsprechend zurück.
Derzeit wird laut GGC an der Entbannung von zu Unrecht gebannten Spielern gearbeitet. Gebannte Spieler können sich direkt an GGC wenden, falls der Account gebannt zu Unrecht wurde. Der Projektleiter Draco äußert zum Thema folgendes:
Zitat von Draco
GGC und PBBans prüfen anders als Punkbuster weitere Werte bei den Spielern ab und ermöglichen es so, mehr Cheater von den Servern zu verbannen und neue Hacks zu entdecken. Das ärgert die Cheathersteller die dadurch ihren "Undetected"-Ruf verlieren, und verunsichert Nutzer dieser Software. Es ist also kein Zufall das ehrenamtliche Communityprojekte auch in der Vergangenheit Ziel von Verleumdungskampagnen und Angriffen durch diese Personen wurden.
GGC und PBBans prüfen anders als Punkbuster weitere Werte bei den Spielern ab und ermöglichen es so, mehr Cheater von den Servern zu verbannen und neue Hacks zu entdecken. Das ärgert die Cheathersteller die dadurch ihren "Undetected"-Ruf verlieren, und verunsichert Nutzer dieser Software. Es ist also kein Zufall das ehrenamtliche Communityprojekte auch in der Vergangenheit Ziel von Verleumdungskampagnen und Angriffen durch diese Personen wurden.










vBulletin-Systemmitteilung